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Kinesio Taping

Ob Muskelverspannungen, Rückenschmerzen oder Tennisarm, das Kinesio-Taping ist eine aus Japan stammende und inzwischen in weiten Teilen Asiens und den USA etablierte Therapieform, die inzwischen auch in Europa immer mehr Zuspruch findet.
Vor etwa 30 Jahren entwickelte der Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese Therapiemethode, die in Kombination mit Massage und Physiotherapie einen großen Erfolg verspricht. Beim Kinesio-Taping werden Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen mittels eines elastischen, selbsthaftenden Bandes, ohne Wirkstoffe, behandelt, das auf die jeweiligen Körperstellen angebracht wird.
Das Kinesio Tape ist ein elastisches Baumwollband. Dieses ist mit einer in Wellenform aufgebrachten Acrylhaftschicht vorbereitet und wirkt ausschließlich durch die Verarbeitung und die Aufbringtechnik.
Die elastische Eigenschaft des Tapes ist auch der entscheidende Unterschied zu einem herkömmlichen Stabilisationstape. Dadurch ist es möglich alle Bewegungen auszuüben.
Die beste Wirkungsweise erzielt man durch Bewegung, da durch die Zugbelastung das Tape seine Wirkung entfalten kann. Eine Ruhigstellung der betroffenen Stelle ist nicht erforderlich.

Das Ziel der Therapie ist es, bei physiologisch erhaltener Beweglichkeit von Gelenken und Muskulatur durch Aktivierung endogener Steuerungs- und Heilungsprozesse eine möglichst rasche Heilung hervorzurufen.
Die ganzheitliche Sicht, die sich in der Vernetzung von Strukturen wie der Haut, den Faszien, den Muskeln und den Meridianen widerspiegelt, bildet die therapeutische Grundlage der Kinesio-Therapie.

Wann ist Kinesio Taping sinnvoll: