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Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine Methode, die aus der Naturheilkunde hervorgegangen ist. Die vom Körper ausgesendeten elektromagnetischen Wellen werden mit einem Spezialgerät aufgezeichnet und verändert. Dieses Verfahren soll krankhafte Wellen eliminieren und das Selbstheilungspotenzial des Körpers aktivieren. Überschießende Reaktionen der Haut oder Schleimhäute klingen ab.

Praktisch alle ganzheitlichen Therapiesysteme (chinesische Medizin, Ayurveda usw.) gehen davon aus, dass unser Leben gewissen Energien unterliegt, die unsere Sinne nicht wahrnehmen können. 1975 gelang es Wissenschaftlern, das Vorhandensein von Photonen nachzuweisen, oder dass mit anderen Worten jede lebende Zelle Licht aussendet. Das Leben besteht demnach aus elektromagnetischen Wellen. Auf diesen Grundlagen wurde die Bioresonanztherapie entwickelt. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch über ein charakteristisches Spektrum elektromagnetischer Wellen verfügt, das therapeutisch verwendbar ist. Die Moleküle des Körpers senden elektromagnetische Wellen aus. Diese bestehen aus einem individuell charakteristischen Spektrum, das aus harmonischen (gesunden) und disharmonischen (kranken) Anteilen besteht. Elektroden fangen die vom Körper ausgestrahlten Signale auf und geben sie an ein Gerät weiter, wo sie verändert und mithilfe anderer Elektroden dem Körper zurückgegeben werden.

Für die Störung der Schwingungsfrequenzen können zahlreiche Faktoren verantwortlich sein, wie zum Beispiel:
  • Schlechte Ernährung
  • Stress oder emotionaler Schock
  • Allergene aus Lebensmittel, Umwelt oder Kosmetika
  • Impfungen
  • Medikamente
  • Elektrische oder elektromagnetische Störfaktoren zu Hause oder am Arbeitsplatz
  • Toxische Metalle